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DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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DESCRIPTION:>  „Sensation! Sensation!"\n\nDer weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?\n
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URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/jeeps/2026-11-20/20:00
DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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SUMMARY:Jeeps
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/jeeps/2026-11-21/20:00
DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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SUMMARY:Von Engeln, Clowns und Enten | Lesung
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/lesung-von-engeln-clounwns-und-enten/2026-11-22/17:00
DESCRIPTION:>  WERNER HILDENBRAND liest unveröffentlichte Texte von Silvia Guhr.\n\nHumorvoll und poetisch sind die Abenteuer eines Clowns geschrieben, der auf der Suche nach seinem Zirkus ist. Von einem Engel wird erzählt, der sich vor Weihnachten in ein Kaufhaus verirrt und dort Erstaunliches erlebt. Die Geschichte von der tanzenden Ente Wellgunda mit den schönen Füßen wird musikalisch begleitet und mit Illustrationen von Matthias Ose gezeigt.\n\nEintritt frei\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>WERNER HILDENBRAND liest unveröffentlichte Texte von Silvia Guhr.</p>\n</blockquote>\n<p>Humorvoll und poetisch sind die Abenteuer eines Clowns geschrieben, der auf der Suche nach seinem Zirkus ist. Von einem Engel wird erzählt, der sich vor Weihnachten in ein Kaufhaus verirrt und dort Erstaunliches erlebt. Die Geschichte von der tanzenden Ente Wellgunda mit den schönen Füßen wird musikalisch begleitet und mit Illustrationen von Matthias Ose gezeigt.</p>\n<p>Eintritt frei</p>
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SUMMARY:Tannöd | Öffentliche Probe
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/tannoed/2026-11-24/19:00
DESCRIPTION:Perfekt für Theaterfans und Neugierige: Eine öffentliche Probe ist keine Voraufführung, es sind richtige, echte Proben, bei denen wir uns freuen würden, wenn Sie uns besuchen. Einmal hinter die Kulissen schauen, vor der Premiere in der zweiten Reihe sitzen, hören und sehen, wie geprobt wird und in jedem Falle ganz nah dran sein und das Ganze bei freiem Eintritt.\n\n>  „Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"\n\nEin brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?\n\nDer alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.\n\nMit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"</p>\n</blockquote>\n<p>Ein brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?</p>\n<p>Der alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.</p>\n<p>Mit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.</p>
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LOCATION:Röntgenstraße 2, 95447 Bayreuth
SUMMARY:Jeeps
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/jeeps/2026-11-27/20:00
DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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SUMMARY:Hase und Igel
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/hase-und-igel/2026-11-29/15:00
DESCRIPTION:>  „Sensation! Sensation!"\n\nDer weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Sensation! Sensation!"</p>\n</blockquote>\n<p>Der weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?</p>
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SUMMARY:Jeeps
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/jeeps/2026-11-29/17:00
DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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LOCATION:Röntgenstraße 2, 95447 Bayreuth
SUMMARY:Tannöd | Premiere
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/tannoed/2026-12-05/20:00
DESCRIPTION:>  „Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"\n\nEin brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?\n\nDer alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.\n\nMit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"</p>\n</blockquote>\n<p>Ein brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?</p>\n<p>Der alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.</p>\n<p>Mit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.</p>
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LOCATION:Röntgenstraße 2, 95447 Bayreuth
SUMMARY:Hase und Igel
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/hase-und-igel/2026-12-06/15:00
DESCRIPTION:>  „Sensation! Sensation!"\n\nDer weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Sensation! Sensation!"</p>\n</blockquote>\n<p>Der weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?</p>
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SUMMARY:Die Verwirrungen des Zöglings Törless | Öffentliche Probe
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/die-verwirrungen-des-zoeglings-toerless/2026-12-08/19:00
DESCRIPTION:>  „Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber."\n\nAls der erste Roman von Robert Musil (1880 -- 1942) „Die Verwirrungen des Zöglings Törless" im Jahr 1906 erschien, galt er sofort als Meisterwerk der literarischen Moderne. Er öffnete dem Expressionismus die Tore und verarbeitete zugleich erstmalig die Erkenntnisse und Theorien Sigmund Freuds. Dieser Text war jahrelang Pflichtlektüre an Gymnasien.\n\nIn einem Internat wird ein Schüler bei einem Diebstahl ertappt. Statt ihn anzuzeigen und ihn der Anstalt zu verweisen, entschließen sich einige Mitschüler, ihn als Sklaven zu demütigen.\n\nNeben der Entwicklung der Titelfigur von einem Pubertierenden zu einem jungen Erwachsenen, wird das Entstehen faschistoider Strukturen aufgezeigt. Es geht um das, was wir heute als Mobbing verstehen, um Unterdrückung und um physische und psychische Gewalt unter Jugendlichen. Es geht um sexuellen Missbrauch und Zerstörung von Persönlichkeit. Die Erzählung handelt in einer Zeit, die noch frei war von sozialen Medien.\n\n**Die Produktion ist mobil und für Gastspiele an Schulen geeignet.**\n\nDas Foto wurde uns freundlicherweise vom Robert Musil Literaturmuseum Klagenfurt zur Verfügung gestellt.\nWissenswertes zum Autor: https://www.musilmuseum.at/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber."</p>\n</blockquote>\n<p>Als der erste Roman von Robert Musil (1880 -- 1942) „Die Verwirrungen des Zöglings Törless" im Jahr 1906 erschien, galt er sofort als Meisterwerk der literarischen Moderne. Er öffnete dem Expressionismus die Tore und verarbeitete zugleich erstmalig die Erkenntnisse und Theorien Sigmund Freuds. Dieser Text war jahrelang Pflichtlektüre an Gymnasien.</p>\n<p>In einem Internat wird ein Schüler bei einem Diebstahl ertappt. Statt ihn anzuzeigen und ihn der Anstalt zu verweisen, entschließen sich einige Mitschüler, ihn als Sklaven zu demütigen.</p>\n<p>Neben der Entwicklung der Titelfigur von einem Pubertierenden zu einem jungen Erwachsenen, wird das Entstehen faschistoider Strukturen aufgezeigt. Es geht um das, was wir heute als Mobbing verstehen, um Unterdrückung und um physische und psychische Gewalt unter Jugendlichen. Es geht um sexuellen Missbrauch und Zerstörung von Persönlichkeit. Die Erzählung handelt in einer Zeit, die noch frei war von sozialen Medien.</p>\n<p><strong>Die Produktion ist mobil und für Gastspiele an Schulen geeignet.</strong></p>\n<p>Das Foto wurde uns freundlicherweise vom Robert Musil Literaturmuseum Klagenfurt zur Verfügung gestellt.\nWissenswertes zum Autor: https://www.musilmuseum.at/</p>
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UID:lesung-horvath-20261209-19@studiobuehne-bayreuth.vontim.de
LOCATION:Röntgenstraße 2, 95447 Bayreuth
SUMMARY:Alles Gute, Herr Horváth! | Lesung
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/lesung-horvath/2026-12-09/20:00
DESCRIPTION:>  Lesung zum 125. Geburtstag\n\nÖdön von Horváth (1901 - 1938) konnte sich trotz kurzen Lebens als brillanter Beobachter seiner Zeit beweisen. In Kurzprosa, in zum Teil berühmt gewordenen Romanen und in bekannten Theaterstücken spürte der im damaligen Ungarn geborene Edmund „Ödon" von Horváth die Abgründe, Freuden und Nöte seiner Mitmenschen auf.\n\nUnsere Würdigung eines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellers der Zwischenkriegszeit des vergangenen Jahrhunderts möchte v.a. dessen einzigartigen doppelbödigen Sprachstil feiern.\n\nZum Vortrag kommen Auszüge aus den 1924 bis 1926 verfassten „Sportmärchen", dazu kommen jeweils ein kurzes Kapitel aus dem Roman „Sechsunddreißig Stunden" (1929) plus eine Szene aus dem selten aufgeführten Volksstück „Zur schönen Aussicht". Jene Komödie ist eines der ersten Theaterstücke des jungen Ödön von Horváth; beeinflusst durch eigene skurrile Erlebnisse in einem bayerischen Gasthof hat er es bereits 1926 skizziert. Hier „tanzen" die Hauptfiguren vor dem finanziellen Abgrund, sprichwörtlich „auf dünnem Eis"; ihre Zukunft ist bitter, zumindest alles andere als rosig, aber: nur nicht die Haltung verlieren, der Kopf bleibt stets oben!\n\nEintritt frei!\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>Lesung zum 125. Geburtstag</p>\n</blockquote>\n<p>Ödön von Horváth (1901 - 1938) konnte sich trotz kurzen Lebens als brillanter Beobachter seiner Zeit beweisen. In Kurzprosa, in zum Teil berühmt gewordenen Romanen und in bekannten Theaterstücken spürte der im damaligen Ungarn geborene Edmund „Ödon" von Horváth die Abgründe, Freuden und Nöte seiner Mitmenschen auf.</p>\n<p>Unsere Würdigung eines der bedeutendsten deutschsprachigen Schriftstellers der Zwischenkriegszeit des vergangenen Jahrhunderts möchte v.a. dessen einzigartigen doppelbödigen Sprachstil feiern.</p>\n<p>Zum Vortrag kommen Auszüge aus den 1924 bis 1926 verfassten „Sportmärchen", dazu kommen jeweils ein kurzes Kapitel aus dem Roman „Sechsunddreißig Stunden" (1929) plus eine Szene aus dem selten aufgeführten Volksstück „Zur schönen Aussicht". Jene Komödie ist eines der ersten Theaterstücke des jungen Ödön von Horváth; beeinflusst durch eigene skurrile Erlebnisse in einem bayerischen Gasthof hat er es bereits 1926 skizziert. Hier „tanzen" die Hauptfiguren vor dem finanziellen Abgrund, sprichwörtlich „auf dünnem Eis"; ihre Zukunft ist bitter, zumindest alles andere als rosig, aber: nur nicht die Haltung verlieren, der Kopf bleibt stets oben!</p>\n<p>Eintritt frei!</p>
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SUMMARY:Tannöd
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/tannoed/2026-12-10/20:00
DESCRIPTION:>  „Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"\n\nEin brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?\n\nDer alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.\n\nMit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.
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SUMMARY:Jeeps
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DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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SUMMARY:Tannöd
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/tannoed/2026-12-12/20:00
DESCRIPTION:>  „Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"\n\nEin brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?\n\nDer alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.\n\nMit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"</p>\n</blockquote>\n<p>Ein brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?</p>\n<p>Der alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.</p>\n<p>Mit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.</p>
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SUMMARY:Hase und Igel
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/hase-und-igel/2026-12-13/15:00
DESCRIPTION:>  „Sensation! Sensation!"\n\nDer weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Sensation! Sensation!"</p>\n</blockquote>\n<p>Der weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?</p>
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SUMMARY:Jeeps
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/jeeps/2026-12-16/20:00
DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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SUMMARY:Die Verwirrungen des Zöglings Törless | Premiere
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/die-verwirrungen-des-zoeglings-toerless/2026-12-18/20:00
DESCRIPTION:>  „Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber."\n\nAls der erste Roman von Robert Musil (1880 -- 1942) „Die Verwirrungen des Zöglings Törless" im Jahr 1906 erschien, galt er sofort als Meisterwerk der literarischen Moderne. Er öffnete dem Expressionismus die Tore und verarbeitete zugleich erstmalig die Erkenntnisse und Theorien Sigmund Freuds. Dieser Text war jahrelang Pflichtlektüre an Gymnasien.\n\nIn einem Internat wird ein Schüler bei einem Diebstahl ertappt. Statt ihn anzuzeigen und ihn der Anstalt zu verweisen, entschließen sich einige Mitschüler, ihn als Sklaven zu demütigen.\n\nNeben der Entwicklung der Titelfigur von einem Pubertierenden zu einem jungen Erwachsenen, wird das Entstehen faschistoider Strukturen aufgezeigt. Es geht um das, was wir heute als Mobbing verstehen, um Unterdrückung und um physische und psychische Gewalt unter Jugendlichen. Es geht um sexuellen Missbrauch und Zerstörung von Persönlichkeit. Die Erzählung handelt in einer Zeit, die noch frei war von sozialen Medien.\n\n**Die Produktion ist mobil und für Gastspiele an Schulen geeignet.**\n\nDas Foto wurde uns freundlicherweise vom Robert Musil Literaturmuseum Klagenfurt zur Verfügung gestellt.\nWissenswertes zum Autor: https://www.musilmuseum.at/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber."</p>\n</blockquote>\n<p>Als der erste Roman von Robert Musil (1880 -- 1942) „Die Verwirrungen des Zöglings Törless" im Jahr 1906 erschien, galt er sofort als Meisterwerk der literarischen Moderne. Er öffnete dem Expressionismus die Tore und verarbeitete zugleich erstmalig die Erkenntnisse und Theorien Sigmund Freuds. Dieser Text war jahrelang Pflichtlektüre an Gymnasien.</p>\n<p>In einem Internat wird ein Schüler bei einem Diebstahl ertappt. Statt ihn anzuzeigen und ihn der Anstalt zu verweisen, entschließen sich einige Mitschüler, ihn als Sklaven zu demütigen.</p>\n<p>Neben der Entwicklung der Titelfigur von einem Pubertierenden zu einem jungen Erwachsenen, wird das Entstehen faschistoider Strukturen aufgezeigt. Es geht um das, was wir heute als Mobbing verstehen, um Unterdrückung und um physische und psychische Gewalt unter Jugendlichen. Es geht um sexuellen Missbrauch und Zerstörung von Persönlichkeit. Die Erzählung handelt in einer Zeit, die noch frei war von sozialen Medien.</p>\n<p><strong>Die Produktion ist mobil und für Gastspiele an Schulen geeignet.</strong></p>\n<p>Das Foto wurde uns freundlicherweise vom Robert Musil Literaturmuseum Klagenfurt zur Verfügung gestellt.\nWissenswertes zum Autor: https://www.musilmuseum.at/</p>
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URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/tannoed/2026-12-19/20:00
DESCRIPTION:>  „Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"\n\nEin brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?\n\nDer alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.\n\nMit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"</p>\n</blockquote>\n<p>Ein brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?</p>\n<p>Der alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.</p>\n<p>Mit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.</p>
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SUMMARY:Hase und Igel
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/hase-und-igel/2026-12-20/15:00
DESCRIPTION:>  „Sensation! Sensation!"\n\nDer weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Sensation! Sensation!"</p>\n</blockquote>\n<p>Der weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?</p>
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."</p>\n</blockquote>\n<p>Ein Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.</p>\n<p>Bisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.</p>\n<p>JEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.</p>\n<p>Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.</p>
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SUMMARY:Hase und Igel
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/hase-und-igel/2026-12-27/15:00
DESCRIPTION:>  „Sensation! Sensation!"\n\nDer weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Sensation! Sensation!"</p>\n</blockquote>\n<p>Der weise Rabe meldet, dass der hochmütige Hase es wagt, den Igelmann ein „Krummbein" zu nennen. Das geht selbst der ewig nörgelnden Igelfrau entschieden zu weit. Ihr Igelmann ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen! Als sich der französisch radebrechende Hase auch noch den Rübenacker der Igelfamilie unter die Nägel reißen will, kommt es zum Wettkampf: Ein Wettlauf des Hasen mit dem Igelmann -- oder der Igelfrau? Oder beiden? Und wer ist letztendlich schneller?</p>
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SUMMARY:Die Verwirrungen des Zöglings Törless
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/die-verwirrungen-des-zoeglings-toerless/2026-12-27/17:00
DESCRIPTION:>  „Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber."\n\nAls der erste Roman von Robert Musil (1880 -- 1942) „Die Verwirrungen des Zöglings Törless" im Jahr 1906 erschien, galt er sofort als Meisterwerk der literarischen Moderne. Er öffnete dem Expressionismus die Tore und verarbeitete zugleich erstmalig die Erkenntnisse und Theorien Sigmund Freuds. Dieser Text war jahrelang Pflichtlektüre an Gymnasien.\n\nIn einem Internat wird ein Schüler bei einem Diebstahl ertappt. Statt ihn anzuzeigen und ihn der Anstalt zu verweisen, entschließen sich einige Mitschüler, ihn als Sklaven zu demütigen.\n\nNeben der Entwicklung der Titelfigur von einem Pubertierenden zu einem jungen Erwachsenen, wird das Entstehen faschistoider Strukturen aufgezeigt. Es geht um das, was wir heute als Mobbing verstehen, um Unterdrückung und um physische und psychische Gewalt unter Jugendlichen. Es geht um sexuellen Missbrauch und Zerstörung von Persönlichkeit. Die Erzählung handelt in einer Zeit, die noch frei war von sozialen Medien.\n\n**Die Produktion ist mobil und für Gastspiele an Schulen geeignet.**\n\nDas Foto wurde uns freundlicherweise vom Robert Musil Literaturmuseum Klagenfurt zur Verfügung gestellt.\nWissenswertes zum Autor: https://www.musilmuseum.at/
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Es gibt immer einen Punkt dabei, wo man nicht mehr weiß, ob man lügt oder ob das, was man erfunden hat, wahrer ist als man selber."</p>\n</blockquote>\n<p>Als der erste Roman von Robert Musil (1880 -- 1942) „Die Verwirrungen des Zöglings Törless" im Jahr 1906 erschien, galt er sofort als Meisterwerk der literarischen Moderne. Er öffnete dem Expressionismus die Tore und verarbeitete zugleich erstmalig die Erkenntnisse und Theorien Sigmund Freuds. Dieser Text war jahrelang Pflichtlektüre an Gymnasien.</p>\n<p>In einem Internat wird ein Schüler bei einem Diebstahl ertappt. Statt ihn anzuzeigen und ihn der Anstalt zu verweisen, entschließen sich einige Mitschüler, ihn als Sklaven zu demütigen.</p>\n<p>Neben der Entwicklung der Titelfigur von einem Pubertierenden zu einem jungen Erwachsenen, wird das Entstehen faschistoider Strukturen aufgezeigt. Es geht um das, was wir heute als Mobbing verstehen, um Unterdrückung und um physische und psychische Gewalt unter Jugendlichen. Es geht um sexuellen Missbrauch und Zerstörung von Persönlichkeit. Die Erzählung handelt in einer Zeit, die noch frei war von sozialen Medien.</p>\n<p><strong>Die Produktion ist mobil und für Gastspiele an Schulen geeignet.</strong></p>\n<p>Das Foto wurde uns freundlicherweise vom Robert Musil Literaturmuseum Klagenfurt zur Verfügung gestellt.\nWissenswertes zum Autor: https://www.musilmuseum.at/</p>
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SUMMARY:Jeeps
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/jeeps/2026-12-28/20:00
DESCRIPTION:> „Liebes Publikum, wir würden heute Abend gerne eine Neiddebatte starten."\n\nEin Gedankenexperiment: Eine neue Erbschaftsreform sorgt dafür, dass jährlich bis zu 400 Milliarden Euro per Losverfahren abgegeben werden. Der Ort der Umsetzung: Die Agentur für Arbeit. Vier Personen prallen in der Behörde aufeinander: eine entmündigte Erbin, eine kämpferische Bürgergeldempfängerin sowie zwei pflichtgetreue Sachbearbeiter des Amtes.\n\nBisher entscheidet die Eierstocklotterie darüber, ob wir in den Wohlstand oder in die Armut hineingeboren werden. Studien belegen, dass dieser Zufall der Geburt auch in einer freien Gesellschaft über den weiteren Lebensweg der meisten Menschen mitentscheidet.\n\nJEEPS ist eine satirisch-bitterböse Komödie über Gerechtigkeit, Solidarität und die geliebte finanzielle Sicherheit. Über unseren Empathieradius und die Absurditäten der Bürokratie. Über die Hilflosigkeit angesichts der Machtausübung von Staat und Amt, die über den weiteren Verlauf des eigenen Lebens bestimmen könnten.\n\nDie Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud (\*1984) setzt mit dem Stück an einem tiefen sozialen Sicherheitsbedürfnis an. Sie verhandelt die strukturellen Bedingungen einer Gesellschaft, in der Klassenunterschiede gleichzeitig wirken und negiert werden. Mit bissiger Zuspitzung, schwarzem Humor und Präzision seziert Abdel-Maksoud unser Denken und Handeln auf Basis von Kontoständen, Testamentseröffnungen und gefühlten Bedrohungen.\n
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UID:lesung-so-wunderweisse-naechte-20261229-32@studiobuehne-bayreuth.vontim.de
LOCATION:Röntgenstraße 2, 95447 Bayreuth
SUMMARY:So wunderweiße Nächte | Lesung
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/lesung-so-wunderweisse-naechte/2026-12-29/20:00
DESCRIPTION:>  "SO WUNDERWEISSE NÄCHTE"\n\nEin Abend mit Rilke-Texten\n\nVor 100 Jahren am 29. Dezember starb der Dichter Rainer Maria Rilke. Lebendig blieben seine Worte in Gedichten, Briefen, Aufsätzen. Aus ihnen entsteht ein lyrischer Abend voller Emotionen, der am 29. Dezember 2026 eine Brücke baut, über ein Jahrhundert hinweg, mitten ins Herz des Publikums. So drohen in sturmgepeitschter Dunkelheit Gewalt und Gefahr, aber in „wunderweißen Nächten" erblühen Träume, die uns mit liebevoller Hoffnung füllen.\n \nEintritt frei!
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UID:tannoed-20261230-33@studiobuehne-bayreuth.vontim.de
LOCATION:Röntgenstraße 2, 95447 Bayreuth
SUMMARY:Tannöd
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/tannoed/2026-12-30/20:00
DESCRIPTION:>  „Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"\n\nEin brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?\n\nDer alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.\n\nMit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"</p>\n</blockquote>\n<p>Ein brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?</p>\n<p>Der alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.</p>\n<p>Mit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.</p>
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UID:tannoed-20261231-34@studiobuehne-bayreuth.vontim.de
LOCATION:Röntgenstraße 2, 95447 Bayreuth
SUMMARY:Tannöd
URL:https://studiobuehne-bayreuth.vontim.de/spielzeit-26-27/tannoed/2026-12-31/17:00
DESCRIPTION:>  „Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"\n\nEin brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?\n\nDer alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.\n\nMit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<blockquote>\n<p>„Wenn's mich fragen, der Teufel hat's geholt!"</p>\n</blockquote>\n<p>Ein brutaler Sechsfachmord erschüttert die Einöde Tannöd. Im Heu, im Bett, in der Kammer werden die Leichen der Danners geborgen: der Bauer, seine Frau, die Tochter mit den beiden Kindern, die neue Magd -- ermordet mit einer Spitzhacke. Der Täter? Unbekannt. Spuren gibt es keine, die Motive sind unbekannt. Jetzt geht die Angst um. War die Tat eine Strafe Gottes, ein geplanter Raubmord oder vielleicht doch späte Rache für erlittenes Unrecht?</p>\n<p>Der alte Danner soll die Familie wie ein Patriarch brutal regiert haben, von Inzest und Gewalt ist die Rede. Es ist ein offenes Geheimnis im ganzen Dorf, doch erst der kaltblütige Mord bringt die Menschen zum Reden. Nach und nach erzählen die Beteiligten mosaikartig in Rückblenden und inneren Monologen die Geschehnisse. Ein traumatisches Beziehungsgeflecht wird sichtbar, denn hinter der Fassade der Gottesfürchtigkeit und ländlichen Idylle verbergen sich allerorten dunkle Geheimnisse.</p>\n<p>Mit ihrem Debütroman „Tannöd" schuf Andrea Maria Schenkel ein Meisterwerk der deutschen Kriminalliteratur. Die Theaterfassung entwirft ein psychologisches Drama über Schuld, Bigotterie und das beklemmende Schweigen einer abgeschotteten Gemeinschaft, das die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen lässt.</p>
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